Kork oder nicht Kork

Weinkorken

Kennen Sie den Film »Sneakers«? Mit Robert Redford und Sidney Poitier? Nun, in diesem Hollywoodstreifen gibt Redford seinem Kollegen Poitier einen ziemlich smarten Tipp. Wenn Du einen neuen Klienten kennenlernst, so rät er ihm, lass‘ Dich nie davon täuschen, wie elegant er sich gibt, wie edel seine Anzüge, wie teuer seine Uhr oder wie perfekt sein Haarstyling wirkt – schau auf seine Schuhe! Die Schuhe verraten alles.
Bei Wein gibt es ein ähnlich verräterisches Element, und das ist der Korken. So erhaben der Name eines Weines klingen, so vielversprechend sein Etikett und so extravagant die Flasche auch erscheinen mag – ein Korken lügt nie.

Er ist ein unbestechlicher Zeuge. Der Korken gibt uns zum Beispiel wertvolle Hinweise, wie stark ein Wein gealtert und ob er möglicherweise korkig ist. Er verrät uns, ob die Flasche richtig gelagert wurde. Und, vielleicht das Wichtigste: An ihm können wir Einiges über das Verhältnis des Weinmachers zu seinem Wein ablesen. Er ist ein unbestechlicher Zeuge. Der Korken gibt uns zum Beispiel wertvolle Hinweise, wie stark ein Wein gealtert und ob er möglicherweise korkig ist. Er verrät uns, ob die Flasche richtig gelagert wurde. Und, vielleicht das Wichtigste: An ihm können wir Einiges über das Verhältnis des Weinmachers zu seinem Wein ablesen.

2016-10-15T21:46:51+00:00 Oktober 5th, 2016|Kategorien: Streitfragen, Weinratgeber|

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