<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>2001 &#8211; Paula Bosch</title>
	<atom:link href="https://paula-bosch.de/category/notizen/degustationsnotizen/jahrgaenge/2001/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://paula-bosch.de</link>
	<description>Die Weinwelt von Paula Bosch: Wein erleben ist ein begeisterndes Erlebnis. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich inspirieren.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Mar 2025 14:55:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.1</generator>

<image>
	<url>https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/07/Paula-Bosch-Favicon-150x150.png</url>
	<title>2001 &#8211; Paula Bosch</title>
	<link>https://paula-bosch.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Cayas &#8222;Syrah&#8220; Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2001</title>
		<link>https://paula-bosch.de/cayas-syrah-jean-rene-germanier-wallis-schweiz-2001/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 11:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2001]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Syrah]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://paula-bosch.de/?p=2531</guid>

					<description><![CDATA[2001Wenn ich gut aufgepasst habe, hat unter den 20 anwesenden Verkostern nicht mal einer von ihnen den Jahrgang unter seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignleft size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="192" height="300" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/P1010176-400x625-1-192x300.jpg" alt="" class="wp-image-10172" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/P1010176-400x625-1-192x300.jpg 192w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/P1010176-400x625-1-655x1024.jpg 655w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/P1010176-400x625-1-768x1200.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/P1010176-400x625-1-983x1536.jpg 983w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/P1010176-400x625-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 192px) 100vw, 192px" /></figure>



<p><strong>2001</strong><br>Wenn ich gut aufgepasst habe, hat unter den 20 anwesenden Verkostern nicht mal einer von ihnen den Jahrgang unter seine ersten drei Favoriten gewählt, ich eingeschlossen. Und dennoch hatte ich genau diesen Wein in meinem Keller. Daneben lag aber auch aus dem gleichen Jahr eine Flasche Syrah von Simon Maye, quasi Nachbar mit seinem Syrah aus Chamoson – ein weiterer meiner Lieblinge aus der Schweiz. So bot sich nach dem Marathon der 20 Jahrgänge zu Hause die Gelegenheit, einen Vergleichstest zu starten. Eine super Chance, bei der es am Ende keinen wirklichen Verlierer gab. Beide Weine waren auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung angekommen und wunderbar zu trinken, ein echtes Trinkvergnügen, trotz des kühlen und nassen Wetters in 2001. Umgangssprachlich sagt man dazu: ein insgesamt kühles, unfreundliches Jahr. Und doch wurden die Jahrgangsfanatiker eines Besseren belehrt.</p>



<p>Die Nasen waren sich sehr ähnlich und doch nicht gleich. Im Vordergrund standen Terroirnoten von Schiefer und Graphit, gefolgt von roten Früchten wie Hagebutte und Sauerkirschen. Würzige Töne erinnerten an Printen, Zimt und Kümmel. Das geschliffene Tannin mit scharfen Kanten ließ an Edelsteine denken. Beide Weine waren ein großes Vergnügen zu trinken. Dazu wurde ein Rinderfilet im Ganzen gebraten, a point, mit Sauce Bearnaise serviert.</p>



<p>Wir hatten einen genussvollen Abend mit zwei köstlichen Syrah aus einem kleinen Jahrgang von ganz großen Weinmachern. Ich danke.</p>



<p>Bezugsquelle: <a href="http://www.linke-weine.de/">Linke Weine</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vacqueyras Réserve, Domaine Château des Tours, Rhône, Frankreich 2001</title>
		<link>https://paula-bosch.de/vacqueyras-reserve-domaine-chateau-des-tours-rhone-frankreich-2001/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 19:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2001]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pb.weinkommunikatoren.de/?p=2183</guid>

					<description><![CDATA[Der 2001er ist sicher auf dem Höhepunkt seiner Reife angekommen, aber eben nur angekommen. Damit meine ich, dass der Zeitpunkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der 2001er ist sicher auf dem Höhepunkt seiner Reife angekommen, aber eben nur angekommen. Damit meine ich, dass der Zeitpunkt des Trinkens ideal gewählt war, was für ein schöner Zufall. Die Farbe eher hellrot, Karmesin bis Ziegelrot, typisch für Grenache-betonte Weine. In der Nase glockenhelle Reinheit, pure Frucht, Gewürze und Mineralität, was sich im hochfeinen, dennoch komplexen Körper wiederspiegelte. Die feinkörnigen, aber zahlreichen Tannine belegten den ganzen Mund und das auf angenehmste Art. Seidenweich, süßliche Struktur mit kompakter Länge. Wenn es doch mehr davon gäbe!</p>



<p>Emmanuel Reynaud, der Inhaber von Château des Tours, ist der Neffe des 1997 verstorbenen Jacques Reynaud, dem ehemaligen Besitzer des legendären Weinguts Château Rayas, in Châteauneuf-du Pape. Weine von Rayas standen weltweit nur auf den allerbesten Weinkarten, wo sie von überzeugten Rhône-Fans zu teils utopischen Preisen ausgetrunken wurden. Emmanuel ist inzwischen für drei Weingüter im Umkreis von etwa 30 km verantwortlich, nämlich Château Rayas, Château Fonsalette und Château des Tours in Vacqueyras. Manch einer seiner Kollegen mag ihm das Erbe seines Onkels in Châteauneuf-du-Pape neiden, aber das ist eine ganz andere Geschichte, der ich mich ein anderes Mal widmen möchte.</p>



<p>Zunächst geht es um das Château des Tours in Vacqueyras, dessen Rotwein Vacqueyras Reserve 2001, ich vor kurzem in einem Restaurant getrunken habe und total begeistert war. Diese Begeisterung möchte ich mit Ihnen, liebe Leser teilen, vielleicht gelingt es Ihnen ja noch, ein paar Flaschen davon zu ergattern. Die Weine von Emmanuel Reynaud kenne ich noch aus den frühen neunziger Jahren, schon damals waren sie stets zuverlässige, gute Rotweine für den täglichen Weingenuss. Kein großer Name steckte dahinter, außer der Tatsache, dass der junge Reynaud der Neffe des schon zu Lebzeiten legendären Jacques Reynaud war und dessen Weine damals bereits Kultstatus genossen. Die sehr, sehr preiswerten Weine waren charaktervolle Beispiele für eine ganz und gar unterschätzte Region. Die durchschnittlich 60 Jahre alten Rebstöcke, Grenache (80%) und Syrah (20%), sind die Basis für Weine, die nicht in neuen Barriques, sondern in großen Betontanks immer noch nach alter Tradition ausgebaut und später unfiltriert abgefüllt werden. Die geernteten Mengen auf den sand-, kalk,- und lehmhaltigen Böden sind mit 20 hl/ ha mehr als gering. Die Weinlese ist selbstverständlich manuell.</p>



<p>Bezugsquelle: <a href="http://www.weine-visentin.de/">Passion Vin Weinhandel</a></p>



<p>Preis: 37,80 Euro</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
