<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>2005 &#8211; Paula Bosch</title>
	<atom:link href="https://paula-bosch.de/category/notizen/degustationsnotizen/jahrgaenge/2005/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://paula-bosch.de</link>
	<description>Die Weinwelt von Paula Bosch: Wein erleben ist ein begeisterndes Erlebnis. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich inspirieren.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Mar 2025 14:55:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.1</generator>

<image>
	<url>https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/07/Paula-Bosch-Favicon-150x150.png</url>
	<title>2005 &#8211; Paula Bosch</title>
	<link>https://paula-bosch.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Château Léoville-Barton, St.Julien, Bordeaux, Frankreich 2005</title>
		<link>https://paula-bosch.de/chateau-leoville-barton-st-julien-bordeaux-frankreich-2005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 15:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pb.weinkommunikatoren.de/?p=1363</guid>

					<description><![CDATA[Verschwenderisches Bukett schwarzer Früchte und Beeren, Tabak, Leder, Kakao, Bitterschokolade. Ein intensiver, konzentrierter Wein mit großer Fruchtfülle, würzigen Unterholznoten, satte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Verschwenderisches Bukett schwarzer Früchte und Beeren, Tabak, Leder, Kakao, Bitterschokolade. Ein intensiver, konzentrierter Wein mit großer Fruchtfülle, würzigen Unterholznoten, satte mächtig druckvolle Tannine im Mund, keineswegs überkonzentriert, einfache, schiere Eleganz und Harmonie mit dezenter Adstringenz.</p>



<p>Meine jüngste Notiz zu 2005 war voller Begeisterung: Verschwenderisches Bukett schwarzer Früchte und Beeren, Tabak, Leder, Kakao, Bitterschokolade. Ein intensiver, konzentrierter Wein mit großer Fruchtfülle, würzigen Unterholznoten, satte mächtig druckvolle Tannine im Mund, keineswegs überkonzentriert, einfache, schiere Eleganz und Harmonie mit dezenter Adstringenz. Unbedingt kaufen.</p>



<p>Wie häufig ich schon auf Château Léoville-Barton, 2iem Grand Cru Classé zu Besuch war, kann ich ohne es zu prüfen nicht genau sagen. Was ich aber mit Sicherheit von jedem Besuch sagen kann ist, dass hier jede meiner Primeur-Verkostungen (Fassproben des letzten geernteten Jahrgangs) für mich immer etwas ganz Besonderes war. Nicht nur dank der erstklassigen Qualität der Weine, sondern auch wegen der Präsenz von Anthony Barton, dem Besitzer des Weinguts.</p>



<p>Anthony Barton stammt aus einer irischen Weinhandelsfamilie, die schon frühzeitig (1745) als die wichtigsten Weinhändler in Bordeaux galten. Anthony, ein Grandseigneur in der Bordelaiser Weinwelt von heute, hat jede dieser Weinproben mit Anekdoten, gewitzten Sprüchen englischen Humors, oder scherzhaften, unvergesslichen, inzwischen legendären Weisheiten bereichert. Dabei wäre es bei den, nicht nur für mich, großartigen Weinen gar nicht notwendig gewesen in irgendeiner Form abzulenken.</p>



<p>Tochter Lilian Barton-Sartorius hat die Nachfolge längst angetreten und verantwortet die dazu gehörigen Château Langoa Barton so wie Château Mauvesin Barton.</p>



<p>Die 45 ha Rebfläche sind mit 72% Cabernet Sauvignon, 20% Merlot und 8% Cabernet Franc bepflanzt. Der Anteil an Cabernet Sauvignon ist selbst im Medoc ungewöhnlich hoch. Vermutlich haben die Weine auch dadurch eine längere Entwicklung bis zur Reife und etwas mehr fleischige Tannine als jene mit einem größeren Merlot-Anteil.</p>



<p>Es gibt nicht viele Weingüter im Bordelaise die wie Léoville Barton in zwei Jahrzehnten (1990–2010) viele große Weine produzierten. Die Besten, zum Teil nur noch als Einzelflaschen erhältlichen, Jahre 2010, &#8217;09, &#8217;08, &#8217;06,&#8217;05, &#8217;03, &#8217;00, &#8217;01 sollten in keinem Keller eines Bordeauxfans fehlen. Vor allem nicht, weil die Preise immer fair geblieben sind, weit unter dem Niveau der Premier Crus liegen, aber gleiches Qualitätsniveau bieten. Eine Kaufempfehlung nicht nur für das anstehende Weihnachtsfest!</p>



<p>Wineterminator schreibt zu 2003: Fantastische Nase mit satter Frucht, Cassis und Brombeere, frisch gebrühter Espresso, Zedernholz, Lakritz und etwas Bitterschokolade, gewaltiger Druck am Gaumen und enorme Länge – 95/100. Jede Suche wert.</p>



<p>Meine jüngste Notiz zu 2005 war voller Begeisterung: Verschwenderisches Bukett schwarzer Früchte und Beeren, Tabak, Leder, Kakao, Bitterschokolade. Ein intensiver, konzentrierter Wein mit großer Fruchtfülle, würzigen Unterholznoten, satte mächtig druckvolle Tannine im Mund, keineswegs überkonzentriert, einfache, schiere Eleganz und Harmonie mit dezenter Adstringenz. Unbedingt kaufen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vandalo Castel del Monte, Tenuta Cocevola, Apulien, Italien 2005</title>
		<link>https://paula-bosch.de/vandalo-castel-del-monte-tenuta-cocevola-apulien-italien-2005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 19:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pb.weinkommunikatoren.de/?p=2186</guid>

					<description><![CDATA[Der tiefdunkle, nahezu schwarzrote Wein erinnert in seinem Duft an eingekochte Schattenmorellen, Holunderbeeren, Cassis oder Blüten von Wacholdersträuchern, Pinien oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_vandalo_tenuta_cocevola-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11164" style="width:152px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_vandalo_tenuta_cocevola-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_vandalo_tenuta_cocevola-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_vandalo_tenuta_cocevola-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_vandalo_tenuta_cocevola.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Der tiefdunkle, nahezu schwarzrote Wein erinnert in seinem Duft an eingekochte Schattenmorellen, Holunderbeeren, Cassis oder Blüten von Wacholdersträuchern, Pinien oder Fichte. Teils orientalische Gewürze wie Kurkuma, dann Muskatnuss und Zimtstange prägen den Gesamteindruck. Die reifen, nahezu morbiden Tannine werden von einem stoffigen, saftigen, fast süßlichen, schmelzigen Geschmack begleitet und verleihen dem Wein in seinem Nachklang Struktur und Länge. Eine echte Bereicherung im Keller eines Weinkenners.</p>



<p>Weinfreunde und Weinkenner oder einfach nur Weintrinker, alle haben vermutlich mehr oder weniger die gleiche Vorstellung, wenn von der Weinregion Apulien und deren Weinen die Rede ist: Massenproduktion, Millionen von Hektolitern, größter Weinproduzent Italiens, wenig Qualität, dafür aber billig. Stimmt alles, und wenn einer dazu auch noch sagt, dass allein die Region Apulien mehr Wein produziert als ganz Deutschland, stimmt das auch.</p>



<p>Es ist aber auch richtig, wenn einer dieser Weinfreunde feststellt, dass sich die Weinwirtschaft Apuliens qualitativ im Aufwind befindet – wenn zunächst auch nur für die Weine des alltäglichen Genusses, aber immerhin es geht aufwärts.</p>



<p>Mich freut das ganz besonders, denn bei all meinen Besuchen in dieser so schönen Landschaft, mit ihrer pittoresken Felsenküste, ihren Stränden oder den zahlreichen kleinen Dörfern, die wie Vogelkästen an den Felsen kleben, den Trullis, den Kunstschätzen wie Burgen, Schlösser oder Kirchen, habe ich es immer bedauert, dass sich hier so wenig bewegt und besonders die Weinwirtschaft bei all dem natürlichen Reichtum so gar nicht weiter kommen will.</p>



<p>Doch plötzlich und gänzlich unbemerkt hat sich hier etwas verändert. Ein Anfang scheint gemacht – vielleicht noch nicht in den Großkellereien, aber zumindest in zahlreichen kleineren Familienbetrieben.</p>



<p>Vor kurzer Zeit habe ich von einem kleinen Weingut, der Tenuta Cocevola, einen gereiften Rotwein, 2005 aus Nero di Troia, getrunken. Der nur 7,5 Hektar kleine Betrieb von Maria Marmi leistet hier mit einer Produktion von knapp 50.000 Flaschen Erstaunliches. Wenn auch die Weinproduktion noch relativ jung ist (ein Großteil der landwirtschaftlichen Tätigkeit wird der Kultivierung von Oliven gewidmet), der alte Rebbestand ist von größter Bedeutung für die Qualität der Weine. Auf steinigen, lehmhaltigen und kalkreichen Böden werden ausschließlich autochthone Rebsorten angebaut. Der reinsortige Nero di Troia «Vandalo» 2005 war bzw. ist ein derartig guter Wein, dass ich ihn nur jedem Weinliebhaber ans Herz legen, sprich empfehlen kann.</p>



<p>Bezugsquelle: Thomas Dutz Italienische Weine<br>Preis: 22,00 €</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2005</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pb.weinkommunikatoren.de/?p=1305</guid>

					<description><![CDATA[Am Anfang beeriger Duft, sauber, klar und eindeutig. Keine Dominanz bei den Rebsorten. Schattenmorellen, Heidelbeeren, Holundersaft. Cremige, balsamische Art mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11290" style="width:232px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Am Anfang beeriger Duft, sauber, klar und eindeutig. Keine Dominanz bei den Rebsorten. Schattenmorellen, Heidelbeeren, Holundersaft. Cremige, balsamische Art mit Vermuthkraut. Mehr Holz als bei allen anderen, ein Hauch zu viel Röstaromen, Bleistift, gebrannte Mandeln, Vanille. Insgesamt sanftes, reifes aber auch reiches Tannin. Anhaltend und persistent im Abgang. Große Zukunft, entwicklungsfähig.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Conclusion, Boschkloof, Stellenbosch, Südafrika 2005</title>
		<link>https://paula-bosch.de/conclusion-boschkloof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 14:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pb.weinkommunikatoren.de/?p=1224</guid>

					<description><![CDATA[Für mich wirkt der Wein wesentlich frischer, saftiger und noch animierender im Trinkgenuss. Der Duft ist geprägt von satten Fruchtaromen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_Conclusion-Boschkloof-Stellenbosch-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11331" style="width:214px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_Conclusion-Boschkloof-Stellenbosch-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_Conclusion-Boschkloof-Stellenbosch-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_Conclusion-Boschkloof-Stellenbosch-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2005_Conclusion-Boschkloof-Stellenbosch.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Für mich wirkt der Wein wesentlich frischer, saftiger und noch animierender im Trinkgenuss. Der Duft ist geprägt von satten Fruchtaromen, von denen die dunklen Beeren Cassis, Brombeer und Holunder dominieren, bis zu den Früchten Kirsche und Zwetschge. Dazwischen präsentiert sich eine leichte Süßholzwürze mit Tabak, Schoko und pfeffrigen Noten. Milde, ausgereifte Tannine sorgen für ein herrliches Trinkgefühl und Gaumenkitzel, der nur von der leicht spitzen Alkoholwürze gebremst wird. Stimmiges Preis-Leistungsverhältnis.</p>



<p>Die Weinregion Stellenbosch gilt in Südafrika als eine der besten Provinzen für den Weinanbau und ist mit ihrer gleichnamigen Stadt weltbekannt als das Weinzentrum des Landes, mit Sitz der renommierten Stellenbosch-Universität. Mit Kapstadt zählt Stellenbosch zu den ältesten Siedlungen Südafrikas und ist mit Recht stolz auf seine im Zentrum gut erhaltene Bausubstanzen – Zeugnisse der kapholländischen, georgianischen aber auch viktorianischen Architektur.</p>



<p>Die Weinroute führt zu und vorbei an berühmten Weingütern, in denen teilweise sehr gute Restaurants und auch Hotels integriert sind. Hier hat sich in den letzten 15 Jahren die Weinwelt teilweise selbst neu erfunden. Zwischen den weiten Weinfeldern und Bergen sind in einem Jahrzehnt viele neue Weingüter gegründet und alteingesessene aufgebaut worden. Dabei sind Weinqualitäten entstanden, die ohne Mühe das Niveau namhafter Konkurrenten aus Europa erreicht haben. Für mich war diese Entwicklung Grund genug für zahlreiche Reisen ins Regenbogenland der Weine.</p>



<p>Auf einer dieser Reisen habe ich meine ersten Weine des renommierten Weinguts La Motte von Jacques Borman kennen gelernt. Hier war er über mehrere Jahre Chief-Winemaker und produzierte u.a. einen glänzenden Shiraz, der mich damals schon begeistert hat (Preis vor Ort keine 6 Euro). Später war er als Direktor für die Kellerei von Rupert and Rothschild verantwortlich und führte auch diesen Betrieb in die Premiumstufe des Landes.</p>



<p>Seit 1996 produziert Bormann seine eigenen Weine im Weingut Boschkloof mit 25 Hektar Rebfläche, nur wenige Kilometer von Stellenboschs Stadtzentrum entfernt. Vom höchsten Punkt der Farm, am Fuß des Helderbergs, hat man einen Blick auf False Bay Ocean und den Tafelberg.</p>



<p>Die Böden der Weinberge sind sehr unterschiedlich und daher mit Rebsorten von Chardonnay, Cabernet, Merlot, Petit Verdot bis Shiraz bepflanzt. Im Keller wird nach französischem Vorbild vinifiziert, mit dem Ziel, klein aber fein zu sein, was die vielen Auszeichnungen und Lobeshymnen der Fachpresse auch immer wieder bestätigen. Neben dem Syrah ist der Bordeaux-Blend Conclusion mein Favorit. Mit dem Jahrgang 2005 hat sich der Rebsortenmix des Weines verändert, indem Cabernet Sauvignon und Merlot reduziert wurden, dafür aber Cabernet Franc erhöht und 12 % Petit Verdot zusätzlich beigegeben wurden.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Champagne Jacquesson Cuvée N° 733, Dizy, Champagne, Frankreich</title>
		<link>https://paula-bosch.de/champagne-jacquesson-cuvee-n-733-dizy-champagne-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 14:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schaumwein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pb.weinkommunikatoren.de/?p=1236</guid>

					<description><![CDATA[Reifes strohgelb, ausgeprägte Aromatik, leichte Firne, zartes Holz, Vanille, Toastbrot, Butter-Kekse, Creme-Karamel, Haselnuss, Toast. Reichhaltige, feinperlige Mousseux. Am Gaumen finessenreich, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/Champagner_jaquesson_cuvee_733-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11343" style="width:190px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/Champagner_jaquesson_cuvee_733-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/Champagner_jaquesson_cuvee_733-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/Champagner_jaquesson_cuvee_733-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/Champagner_jaquesson_cuvee_733.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Reifes strohgelb, ausgeprägte Aromatik, leichte Firne, zartes Holz, Vanille, Toastbrot, Butter-Kekse, Creme-Karamel, Haselnuss, Toast. Reichhaltige, feinperlige Mousseux. Am Gaumen finessenreich, kraftvoll und cremig. Frisch, feines und langes Finale.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
