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	<title>2014 &#8211; Paula Bosch</title>
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	<description>Die Weinwelt von Paula Bosch: Wein erleben ist ein begeisterndes Erlebnis. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich inspirieren.</description>
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	<title>2014 &#8211; Paula Bosch</title>
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		<title>Voski, Voskéat / Garandmak, Zorah Wines, Armenien 2014</title>
		<link>https://paula-bosch.de/voski-voskeat-garandmak-zorah-wines-armenien-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 14:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-medium is-resized"><img decoding="async" width="114" height="300" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Voski-114x300.jpg" alt="" class="wp-image-10161" style="width:181px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Voski-114x300.jpg 114w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Voski.jpg 182w" sizes="(max-width: 114px) 100vw, 114px" /></figure>



<p>Inzwischen habe ich diesen Wein mehrere Male verkostet und immer zu unterschiedlichen Zeiten, Anlässen und Gelegenheiten. So kann ich mir sicher sein, dass ich vom ersten Eindruck dieses Weines nicht einfach situationsbedingt hellauf begeistert war. Auf gut Deutsch gesagt, habe ich den Wein auf Herz und Nieren geprüft. Meine Freude und Überzeugung an der Qualität dieser Weine vom Fuß des Berges Ararat ist also ungebrochen – sowohl beim Weißwein als auch bei seinem ganz großen, roten Bruder „Yeraz“. Unbedingt dekantieren und im großen Burgunderglas trinken, da der Wein noch zu jung ist und es mit viel Sauerstoff seinen Genießern dankt.</p>



<p>Die pflanzlichen Noten im ersten Eindruck werden von dezenten Zitrus- und Limettenaromen begleitet. Steinobstkerne, frische Haselnuss und reife Papaya zählen zu den stärksten Dufteindrücken. Im Geschmack ist der Wein stoffig und durchaus als körperreich zu beschreiben. Die weiche, jetzt schon harmonisch wirkende Textur wird sich mit der Zeit noch glätten und noch feiner, sahniger und runder präsentieren. Ein Wein, der in seiner Jugend schon überzeugend schmeckt – wild, kraftvoll, mit reicher Aromatik. Der über 6000-jährigen Weingeschichte in dieser Region macht er auf alle Fälle große Ehre. Der nachfolgende Jahrgang 2015 sollte mit mehr Reifezeit im Keller belohnt werden.</p>



<p>€ 22,90 Bezugsquelle: <a href="http://www.linke-weine.de/" target="_new" rel="noopener">Linke Weine</a></p>



<p></p>
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		<title>ZORAH, ein Weingut in Armenien</title>
		<link>https://paula-bosch.de/zorah-ein-weingut-in-armenien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 19:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
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<p>Vor wenigen Tagen wollte es der Zufall, dass ich einem Menschen begegnet bin, der einen weiten, sehr weiten Weg, nämlich von Armenien nach München auf sich genommen hat, um hier seine Weine, es waren nur drei, den Sommeliers, Weinprofis, vinophilen Gastronomen und ein paar Journalisten in München zu präsentieren.<br><strong>Zorik Gharibian</strong>, kurz Zorah genannt, hat vor zehn Jahren seinen Plan, in der Toskana ein Weingut zu gründen, aufgegeben, um in der Heimat seiner Vorfahren, in Armenien, diesen Wunschtraum zu realisieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="803" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Zorah-1024x803.jpg" alt="" class="wp-image-10165" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Zorah-1024x803.jpg 1024w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Zorah-300x235.jpg 300w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Zorah-768x602.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Zorah-1536x1204.jpg 1536w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Zorah.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Mein Zeitplan hat es mir nicht erlaubt, dabei zu sein. Darüber war ich aber auch nicht unglücklich, obwohl ich den abendlichen Termin, in einem von mir geschätzten Restaurant, doch gerne wahrgenommen hätte. In meinen Gedanken war der Wein bei der feinen Küche Nebensache – kam er doch nur aus Armenien. Überhaupt, Wein aus Armenien kenne (kannte) ich bis dato nur aus der Geschichte des Weines, und da hat er eine sehr alte Tradition, aber eben nur in der Geschichte.<br><strong>Jörg Linke</strong>, ein passionierter Weinhändler aus der Stadt, ließ aber nicht locker. So sollte ich doch am nächsten Tag wenigstens kurz Zorah kennenlernen und seinen Premiumwein verkosten. Daraus wurde eine knapp zweistündige Unterhaltung, und hätte es meine Zeit zugelassen, wäre ich locker noch zwei weitere Stunden sitzen geblieben. Damit habe ich nicht gerechnet – weder mit der Reinheit, den klaren Noten in der Nase, der Frucht und Würze, noch mit dem reichen und vielschichtigen Geschmack. Die unglaubliche Trinkigkeit und Balance der beiden Weine, die mir Zorah eingeschenkt hat, <strong>VOSKI 2014</strong> (weiß) und <strong>YERAZ 2012</strong> (rot), überraschten und faszinierten mich gleichermaßen. Das war eine Dimension Wein, die man nicht einfach in Worte fassen kann. Dennoch, hier bei den Weinnotizen ein Versuch unter Voski 2014 und Yeraz 2012.</p>



<p>Das Weingut <strong>ZORAH</strong> umfasst 15 Hektar Reben und produziert bis zu 45.000 Flaschen bei einem Ertrag von 24 hl/ha, in einer Höhenlage bis zu 1600 m am Fuß des Berges Ararat (5137 m).<br>Das Zuhause der Weine ist ein blitzblanker Keller mit dem besten Material – von Gärbehältern über Amphoren bis zu den Barriquefässern – alles ist für große Qualität, ohne Schnickschnack, vorhanden. Ohne viele Worte: Besuchen Sie die sehenswerte Homepage, sie sagt alles über Land, Leute und das Weingut von Zorik Gharibian.<br><a href="http://www.zorahwines.com/" target="_new" rel="noopener">Zorah Wines Homepage</a></p>



<p>Bezugsquelle: <a href="http://www.linke-weine.de/" target="_new" rel="noopener">Linke Weine</a></p>
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		<title>Cayas „Syrah“ Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2014</title>
		<link>https://paula-bosch.de/cayas-syrah-jean-rene-germanier-wallis-schweiz-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2017 20:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-medium"><img decoding="async" width="225" height="300" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/2011_cayas60828-400x534-1-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-10190" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/2011_cayas60828-400x534-1-225x300.jpg 225w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/2011_cayas60828-400x534-1-767x1024.jpg 767w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/2011_cayas60828-400x534-1-768x1025.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/2011_cayas60828-400x534-1-1151x1536.jpg 1151w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/2011_cayas60828-400x534-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure>



<p>Der Jahrgang 2014 ist das Ergebnis einer sehr späten Ernte, die in der ersten Woche im November abgeschlossen werden konnte. Gefüllt wurde er dann zwei Jahre später im Dezember 2016. Die längere Reifephase hat die Syrah positiv beeinflusst, mich hat der Wein gleich beim ersten Kontakt überzeugt. Die Typizität und Verwandtschaft zu den großen Weinen des Rhônetals war eindeutig. Das begann mit schwarzem Pfeffer, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern, frischen Pflaumen und Bitterschokolade. Rotbeerige Noten wie Schlehe, Preiselbeeren und Granatapfel. Viel und feines, reifes Tannin, feine Fruchtsäure, gut eingebundene frische Holznoten mit frischer Vanille, fest strukturierter Körper und sehr viel Stoff. Ein Frischling ja, aber mit sehr viel Temperament. Darauf warten lohnt sich ganz sicher. Also kaufen Leute! Ab Hof 42 SFR.</p>



<p>Bezugsquelle in Deutschland: <a href="http://www.linke-weine.de/">http://www.linke-weine.de</a></p>



<p></p>
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		<title>Chad Chenin Blanc, Tim Martin, Swartland, Südafrika 2014</title>
		<link>https://paula-bosch.de/chad-chenin-blanc-tim-martin-swartland-suedafrika-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 10:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
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					<description><![CDATA[2014 Chad Chenin Blanc, Swartland Frische und Klarheit steht bei diesem Chenin klar im Vordergrund. Er hat sogar die leichte [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">2014 Chad Chenin Blanc, Swartland</h2>



<figure class="wp-block-image alignleft size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="227" height="300" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839-227x300.png" alt="" class="wp-image-10199" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839-227x300.png 227w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839-776x1024.png 776w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839-768x1014.png 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839.png 1000w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /></figure>



<p>Frische und Klarheit steht bei diesem Chenin klar im Vordergrund. Er hat sogar die leichte Knackigkeit eines mittelkräftigen Rieslings. Vegetale Töne wie Fenchel und grüne Spargel, Apfelnoten. Eine frische, lebendige Säure macht sich im Gaumen breit, sorgt für guten Trinkfluss, was die mineralische, leicht salzige Note unterstreicht. Viel Saft, Rasse und Volumen. Ein durchweg eindrucksvoller Chenin Blanc mit einer klaren, präzisen Art, die für echte Trinklaune sorgt.</p>



<p>Tim Martins „Salt Cellar“, eine Boutique-Winery mit Verkostungsraum, liegt quasi in Kapstadt City, im Stadtteil Salt River. Das ist nicht nur ein ungewöhnlicher Platz für ein Weingut, dessen Weinberge kilometerweit von der Stadt entfernt liegen, sondern auch eine ungewöhnliche Lagerhalle. Diese wurde mit einfachen Mitteln in ein trendy Miniweingut mit Verkostungsraum umfunktioniert und kann gastronomisch bestens genutzt werden. Hier keltert der ehemalige Fondsmanager aus London, der während der Finanzkrise 2000 der Szene den Rücken kehrte und Weinkurse in Beaune, Montpellier sowie in Südafrika belegte, seine Weine. So auch den ersten Jahrgang 2014.</p>



<p>Die Trauben für CHAD Chenin Blanc stammen von 60-jährigen Buschreben, die nie bewässert wurden, aus Joostenberg. Granit, Quarz und Lehmböden, die biodynamisch bearbeitet werden, sind die Grundlage, die Lese erfolgt per Hand. Spontanfermentation, ausgebaut wird in französischen Eichenfudern mit 1500 Litern. Nun mag Chenin Blanc, der teilweise eine Riesling-ähnliche Säure besitzt, nicht jedermanns Geschmack sein. Das kann ich mir bei diesem Erstlingswerk aber gar nicht vorstellen und bei seinem Nachfolger 2015, der als Fassprobe noch einen Touch stoffiger wirkte, schon gar nicht. Warum? Die Säuren sind hier immer reif und schmecken dadurch weniger aggressiv.</p>



<p>Passt zu: Lachstartar, Fenchelsalat mit Krustentieren; Garnelen mit Feta und getrockneten Tomaten; gegrilltes Huhn mit Couscus und Schwarzkümmel; Trinken bei: 7° – 8°C<br>Genussreife: 2016 – 2020+<br>Preis: ausgetrunken<br></p>



<p></p>
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