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	<title>Australien &#8211; Paula Bosch</title>
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	<description>Die Weinwelt von Paula Bosch: Wein erleben ist ein begeisterndes Erlebnis. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich inspirieren.</description>
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	<title>Australien &#8211; Paula Bosch</title>
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		<title>Hickinbotham, Clarendon Hills, McLaren Vale, Australien 2009</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 11:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Strahlend rubinrot die Farbe, nicht schwarz wie Tinte. Üppig im würzigen Duft, aber kein überreifes Fruchtmonster, so der erste Eindruck. [&#8230;]]]></description>
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<p>Strahlend rubinrot die Farbe, nicht schwarz wie Tinte. Üppig im würzigen Duft, aber kein überreifes Fruchtmonster, so der erste Eindruck. Dunkle Früchte und Beeren, Cassis, Brombeere und Sauerkirsche. Pfeffrige Töne, Lakritze, Graphit, Wacholder, Süßholz, Zimt, Waldboden, Moos auch Fell und Moschus schwingen im Duft, reizen die Nasenflügel. Der mittelkräftige Körper mit seiner saftigen Säure, den reizvollen, reifen Tanninen und sein fester Druck runden den Wein ab, bilden ein harmonisches Kunstwerk.</p>



<p>Wer im Internet nach Clarendon Hills z.B. bei Google auf die Suche geht, landet zunächst bei einer kleinen Stadt in den USA. Dass es einen gleichnamigen Ort und ein Weingut im McLaren Vale, 40 Kilometer südlich von Adelaide in Australien gibt, erfährt man erst nach intensiverer Suche, was richtig schade ist.</p>



<p>Roman Bratasiuk, Gründer der Clarendon Hills Winery (1990), Inhaber, Weinmacher und Salesman zugleich, garantiert hier seit dem ersten Jahrgang für beste Qualität.</p>



<p>Mit dem Einkauf von Clarendons Weinen war es auf dem deutschen Markt über die ersten Jahre etwas problematisch, da mussten Weinfreunde lange ins Internet ausweichen. Wer die Bewertungen von Clarendons Spitzenwein «Astralis», ein reiner Shiraz, genauer unter die Lupe nimmt, kann schnell erfahren, dass es sich um den höchstbewerteten Wein weltweit handelt! Und weil Roman Bratasiuk an seine anderen Weine den gleichen Qualitätsanspruch stellt, ist deren Klasse ebenso selbstverständlich. Der einstige Biochemiker lässt sich bei der Herstellung, es werden nur Rotweine produziert, von seinem ausgeprägtem Geruchssinn, Kenntnissen der Materie und übergroßen Freude am Genuss großer Weine leiten. Mich hat der nachdenkliche Weinmacher bei einem Besuch begeistert und mit seinen großartigen, dichten, feingewebten Weinen überzeugt. Inzwischen kenne ich mehr als ein Dutzend Jahrgänge und bin immer noch begeistert.</p>



<p>Die meisten Trauben für Clarendon Hills werden in den drei Nachbar-Regionen, Clarendon, Blewitt Springs und Kangarilla gekauft, selektioniert aus 19 unterschiedlichen Lagen, deren Rebstöcke meist über 50 und oft mehr als 90 Jahre alt sind. Die hochwertigen Klone von Syrah, Grenache, Mourvedre, Merlot und Cabernet wurden von europäischen Emigranten aus der Zeit vor der Reblauskatastrophe mitgebracht. Diese Rebstöcke sind der ganze Stolz des Weinguts und natürlich auch dessen Kapital.</p>



<p>Mein Lieblingswein von Bratasiuk, Old Grenache, kommt von der höchsten Lage in McLaren Vale, dem Hickinbotham. Dieser rote Grenache ist, seit ich ihn zum ersten Mal probieren konnte, mein bevorzugter Wein dieser Rebsorte aus Übersee. Die Power und Kraft mit gleichzeitiger Rasse, seine festen Fesseln, die große Eleganz, Vielseitigkeit am Gaumen mit gleichzeitigen bodenständigen, erdverbundenen Noten, hat ein gewisses Etwas. Man könnte auch dazu sagen: das Salz in der Suppe, das mich so begeistert.</p>



<p>Strahlend rubinrot die Farbe, nicht schwarz wie Tinte. Üppig im würzigen Duft, aber kein überreifes Fruchtmonster, so der erste Eindruck. Dunkle Früchte und Beeren, Cassis, Brombeere und Sauerkirsche. Pfeffrige Töne, Lakritze, Graphit, Wacholder, Süßholz, Zimt, Waldboden, Moos auch Fell und Moschus schwingen im Duft, reizen die Nasenflügel. Der mittelkräftige Körper mit seiner saftigen Säure, den reizvollen, reifen Tanninen und sein fester Druck runden den Wein ab, bilden ein harmonisches Kunstwerk.</p>
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		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2002</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2002/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Erdbeerrot bis reifes Karmesin, leicht orange im satten Kern, schöner Glanz. Für das ehrwürdige Alter eines Überseeweins noch erstaunlich frisch [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11290" style="width:200px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Erdbeerrot bis reifes Karmesin, leicht orange im satten Kern, schöner Glanz.</p>



<p>Für das ehrwürdige Alter eines Überseeweins noch erstaunlich frisch im Duft und Gaumen. Frische Pflaumen, Zwetschgenmus, getrocknete Feigen, süße Cocktailtomaten. Leichte Kaffeenoten, Mokka und Schokotöne. Trockener, von der Frucht gezehrter Charakter. Erinnert nahezu an Pinot Noir-Textur mit großer Eleganz, schwungvollen, reifen Tanninen und viel Spannung. Die perfekte Säure-Balance, Harmonie am Gaumen, der feste, sanfte Druck und die große Tiefe, machen den Wein zu einem überraschenden, hocheleganten Erlebnis. Ich war begeistert.</p>



<p></p>
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		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2003</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2003/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:36:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
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					<description><![CDATA[Knalliges, reifes Erdbeerrot, strahlend mit zartem Bernsteinrand. Im Duft wesentlich reduzierter als 2002. Anfänglich animalische, süßliche Fleischnoten, Maggi. Dann Röstaromen [&#8230;]]]></description>
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<p>Knalliges, reifes Erdbeerrot, strahlend mit zartem Bernsteinrand.</p>



<p>Im Duft wesentlich reduzierter als 2002. Anfänglich animalische, süßliche Fleischnoten, Maggi. Dann Röstaromen von Brioche, gebrannten Mandeln, Gewürzkuchen. Die leichte Minznote und getrockneten Eukalyptusblätter hüllen den ganzen Körper in einen frischen Mantel, der gar nicht groß genug sein kann.</p>



<p>Im Gaumen eine sehr schöne Textur, ausgereiftes Tannin, vollendetes Säure-Süße-Spiel, Frucht und Alkohol in tadelloser Balance. Ein Wein mit Power, aber wunderbar zu trinken. Bitterschokolade mit getrockneten Kirschen und Rosinen begleiten den sehr langen Nachgeschmack</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2004</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:35:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Helles Kirschrot mit orangegefärbten Rändern, ähnlich wie 2003 und 2002. Ausgeprägte animalische Töne von Wildfleisch, Pferdestall, Schweiß bis Kuhhaut. Mehr [&#8230;]]]></description>
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<p>Helles Kirschrot mit orangegefärbten Rändern, ähnlich wie 2003 und 2002.</p>



<p>Ausgeprägte animalische Töne von Wildfleisch, Pferdestall, Schweiß bis Kuhhaut. Mehr Tier geht gar nicht, aber durchaus dem alten Rhône oder St.Emilion Stil ähnlich. Wer das mag hat hier einen Klassiker. Andere sprechen von Fehltönen bis geht gar nicht. Dennoch ich mag Eselsalami mit Knoblauch, Wildenten und den Duft von getrockneten Kräutern der Provence. Balsamisch, orientalisch könnte man die einzelnen Komponenten ebenso beschreiben. Auch im Mund bleibt ein besonderer Geschmack, aber durchaus angenehm im Charakter. Die reifen Tannine begleiten den wilden Teufel, dessen Holz noch im Feuer brennt und er daher persistent am Gaumen hängt! Ein Touch zu viel Wilderness!</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2005</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:34:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Anfang beeriger Duft, sauber, klar und eindeutig. Keine Dominanz bei den Rebsorten. Schattenmorellen, Heidelbeeren, Holundersaft. Cremige, balsamische Art mit [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Anfang beeriger Duft, sauber, klar und eindeutig. Keine Dominanz bei den Rebsorten. Schattenmorellen, Heidelbeeren, Holundersaft. Cremige, balsamische Art mit Vermuthkraut. Mehr Holz als bei allen anderen, ein Hauch zu viel Röstaromen, Bleistift, gebrannte Mandeln, Vanille. Insgesamt sanftes, reifes aber auch reiches Tannin. Anhaltend und persistent im Abgang. Große Zukunft, entwicklungsfähig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2006</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2006]]></category>
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<p>Am Anfang beeriger Duft, sauber, klar und eindeutig. Keine Dominanz bei den Rebsorten. Schattenmorellen, Heidelbeeren, Holundersaft. Cremige, balsamische Art mit Vermuthkraut. Mehr Holz als bei allen anderen, ein Hauch zu viel Röstaromen, Bleistift, gebrannte Mandeln, Vanille. Insgesamt sanftes, reifes aber auch reiches Tannin. Anhaltend und persistent im Abgang. Große Zukunft, entwicklungsfähig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2007</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Gereiftes Sauerkirschrot, aufgehellter Rand, ein Hauch intensiver als 2006. Opulentes, weitgefasstes Bukett mit viel Frucht und Würze zugleich. Ein ausgeprägter [&#8230;]]]></description>
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<p>Gereiftes Sauerkirschrot, aufgehellter Rand, ein Hauch intensiver als 2006.</p>



<p>Opulentes, weitgefasstes Bukett mit viel Frucht und Würze zugleich. Ein ausgeprägter Überseecharakter mit orientalischen Gewürzen dunklen Beeren und Erdfrüchten. Hier Blaubeer, Kirsch, Schwarze Johannisbeere, rote Bete, Süßkartoffel. Die würzige Linie Bitterschokolade, Kurkuma, Korianderkörner, Schwarzkümmel schlägt erst später durch. Der Geschmack ist stoffig, reich und sehr kompakt. Das feine Tannin wirkt fast samtig mit angedeuteter Süße. Im langen Abgang immer noch etwas mundtrocken mit deutlicher Holznote.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2008</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2008/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sauerkirschrot, zum Glasrand aufgehellt, leichte Brauntöne. Völlig anders als die Jahrgänge davor und danach. Auch keine typische Syrah-Note wie erwartet. [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11290" style="width:216px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2008_gilligan-red.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Sauerkirschrot, zum Glasrand aufgehellt, leichte Brauntöne. Völlig anders als die Jahrgänge davor und danach. Auch keine typische Syrah-Note wie erwartet. Mehr rotfruchtig, beerig, sogar leicht blumig. Preiselbeersaft, Hagebuttentee, Granatapfel, blaue Feigen, Lorbeerblätter. Ein vollmundiges, perfektes Spiel im Gaumen von fleischig süßer Frucht und reifen Gerbstoffen. Keine Strenge Säure der Grenache, ausgereift ohne die gewohnte Wildheit und teils harten Tannine von Mourvedre. Elegant in seiner Textur, keineswegs mastig, mit herrlicher Tiefe. Salzige Nussbutter im sanften, langen Abgang. www.apell.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2009</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Strahlende Farbe, tiefes Granatrot, brillant und klar. Sehr schöne offene Nase, würzig mit eindeutigem Rhoneton – Bleistift, Schiefer, Schwarztee. Danach Rumtopf, Malaga, Madeira, Kakaopulver. Beerig wie rote Grütze. Im Mund dann noch trockene, aber reife Tannine, erstaunlich jung und fest im Charakter. Die süßliche Frucht schwebt über dem Wein. Hier steppt der Bär im Glas. Insgesamt sehr schön im Trinkfluss. Macht richtig Freude beim Genuss.<br>www.apell.de</p>
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		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2010</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Karmesinrot, satt bis zum Kern. Strahlend schön. Im Duft Australien pur. Jugendlich, süßlich, frische schwarze Beeren, Cassis, Brombeere, Holunder, Schwarzkirsch. [&#8230;]]]></description>
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<p>Karmesinrot, satt bis zum Kern. Strahlend schön. Im Duft Australien pur. Jugendlich, süßlich, frische schwarze Beeren, Cassis, Brombeere, Holunder, Schwarzkirsch. Marmeladig, mit in Madeira eingelegten Perigord-Trüffeln. Mineralisch, Schiefertöne, Teer, leicht salzig. Sehr reduziert, eher würzig, wenig fruchtgeprägt, grüner Pfeffer, Kümmel, rauchige Noten, leicht speckig, zartbitter. Fleischig, cremiger als 2011, im Abgang vermisse ich Länge im Vergleich zur Fülle des Geschmacks.</p>



<p></p>
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		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2011</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Brombeerblau, zart gereifter, kirschroter Rand. In der Nase ein wilder Bursche. Ungeeignet für einen Kaffeeklatsch. Der Weingeist eingehüllt in Maggi-Kraut, [&#8230;]]]></description>
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<p>Brombeerblau, zart gereifter, kirschroter Rand. In der Nase ein wilder Bursche. Ungeeignet für einen Kaffeeklatsch. Der Weingeist eingehüllt in Maggi-Kraut, Jod und Medizinnoten schlüpft anfangs unartig aus der Flasche. Schnell verwandelt er sich aber in blumige Töne wie Lilien, Pfingstrosen, Veilchen. Dann schwarze Oliven, Waldboden, ein Touch Moos mit Efeu und Zartbitter Schokolade.<br>Die leichte Chili-Note am Gaumen führe ich auf den Alkohol zurück. Der Körper wirkt eher schlank, sehr trocken, gebieterisch streng, leicht gezehrt mit weniger Fleisch, sehr mundtrocken auch am nächsten Tag.</p>



<p></p>
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		<title>Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2013</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gilligan-gilligan-wines-mc-laren-vale-south-australia-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 09:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Wein ist schwarz wie die Nacht, blaulila zu Glasrand, satt bis zum Kern. Einem Luzifer gleich spielt er sein [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_gilligan-red-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11306" style="width:271px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_gilligan-red-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_gilligan-red-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_gilligan-red-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_gilligan-red.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Dieser Wein ist schwarz wie die Nacht, blaulila zu Glasrand, satt bis zum Kern. Einem Luzifer gleich spielt er sein Spiel im Glas und lässt die Aromen tanzen. Rote Bete, Sauerkirsche, Sunrise Tomatos, Red Pepper, Kümmel. Rauchig, Eichen und Süßholz. Sehr würzig mit strengen, feurigen Noten auf der Zunge. Ein noch nicht ausgereifter Teufelswein! Braucht Zeit zur Reife und viel Luft in der Karaffe. Also frühzeitig (12-24 Std.) öffnen und dekantieren hilft ihm auf die Beine. Bezug: www.apell.de</p>



<p></p>
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