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	<title>Weißwein &#8211; Paula Bosch</title>
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	<description>Die Weinwelt von Paula Bosch: Wein erleben ist ein begeisterndes Erlebnis. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich inspirieren.</description>
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	<title>Weißwein &#8211; Paula Bosch</title>
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		<title>51. Mainzer Weinbörse 04/2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 15:17:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Degustationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Jahre wieder bin ich auf der Mainzer Weinbörse des VDP (Verein der Prädikatsweingüter Deutschland), die für mich neben der [&#8230;]]]></description>
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<p>Alle Jahre wieder bin ich auf der <strong>Mainzer Weinbörse</strong> des <strong>VDP</strong> (Verein der Prädikatsweingüter Deutschland), die für mich neben der Düsseldorfer <strong>PROWEIN, </strong>die bedeutendste Weinmesse und wichtigster Treffpunkt für den DEUTSCHEN WEIN und seine Macher ist. Hier kann man in zwei Tagen einen umfassenden Einblick in den aktuellen Jahrgang gewinnen, riechen und schmecken was den Weintrinker in absehbarer Zeit erwartet, bzw. verkauft und eingeschenkt wird. Hier werden die Weine der aktuellen Jahrgänge präsentiert welche derzeit auf dem Markt im Rennen sind. Die Spitzen sind oft knapp, schnell sein lohnt sich, besonders bei Jahrgängen wie 2024 der in seiner Menge durch viele Wetterkapriolen in allen Anbaugebieten sehr stark dezimiert wurde, in schlimmsten Fällen zwischen 80 &#8211; 100 Prozent. </p>



<p>Es wird viel diskutiert über den erstmals vorgestellten Jahrgang 2024. Seine Qualitäten, Vorzüge, Probleme, Mengen und natürlich auch seine Preise. Die Qualitäten sind letztendlich gut bis sehr gut, Spitzenweine gibt es keine.  Am Rande wurde teils heftig debattiert, selten gejubelt. Der Jahrgang ist laut den meisten Stimmen gut wie immer. Man hat dazu gelernt, es ist wie in Bordeaux, Burgund oder sonst wo in der Welt des Weines. Schlechte Jahre gibt es nicht mehr, höchstens Totalausfälle durch Frost oder Hagelschäden. Wenn der neue Jahrgang auf den Markt gebracht wird findet heute jeder Winzer eine Erklärung warum er ist wie er ist. Gut so!  Ich habe auch noch nie bei all den Auseinandersetzungen über Mengen und Qualitäten erlebt, dass mir ein Winzer ins Ohr geflüstert hat: dieses Jahr war erstklassig, alles hat gepasst auch die Mengen waren sehr gut und deshalb gehen wir dieses Jahr mit den Preisen in die andere Richtung &#8211; nach unten. </p>



<p>Demnach könnte man meinen, sehr gute Jahrgänge gab es im Weinbau noch nie. Alles, egal was, Material oder Personal wird immer nur teurer, so auch der neue Jahrgang, dabei spielt die Qualität oft nicht die erste Geige. So hoffe ich für alle Beteiligten, dass 2024 trotz der derzeitigen Ablehnung von Alkohol, dem rückläufigen Interesse an Wein, den Umsatzrückgängen der letzten drei Jahre, immerhin sind das knapp zehn Prozent und all den Gerüchten über die scheinbar ausschließlich negative Wirkung des Alkohols, eine zusätzliche Preiserhöhung dem Interesse und der Genussfreude am Wein, nicht allzu sehr schadet. Ich wünsche der Branche ein zeitnahes Ende der vielen Verunsicherungen und Kampagnen die derzeit regelmäßig meistens im eigenen Interesse der Auftraggeber gemacht werden. </p>



<p>Mein Fazit der diesjährigen<strong> Weinbörse</strong> ist, wenn es um die Qualität geht, durchaus positiv, mit sehr guten aber auch ein paar enttäuschenden Weinen bei großen Namen. Preiserhöhungen insbesondere bei den Basisweinen halte ich trotz allem für unangebracht vor allem  im Sinne des Konsumenten. In den vergangenen Jahren hat die ganze Branche doch satt Kasse gemacht.  Erkennbar an den wahnsinnigen Investitionen der Betriebe. Für den Konsumenten sind insbesondere die Basisweine nahe 10 € derzeit am Limit, aber nicht die Freude am Wein! Ich bin gespannt wie sich der Markt entwickelt. <strong>Ein dickes DANKESCHÖN allen Mitgliedern des VDP&#8217;s und dem gesamten</strong> <strong>Team für eine weitere, bestens organisierte WEINBÖRSE! </strong><br>Nachfolgend wie immer ohne Punkte und Geschiss ein paar Weinnotizen meiner Eindrücke. Ich ergänze in kurzen Zeitabschnitten  regelmäßig.</p>



<p><strong>FRANKEN</strong></p>



<p><strong>2024 Sulzfelder Gelber Muskateller trocken, Zehnthof Luckert</strong> Im Duft eine Wolke voller Frühlingsblüten, Jasmin und gelbe Rosen. Von den zahlreichen Früchten erinnere ich mich an Weintrauben, Birnen und Ananas. Der Mund ist vom ersten Tropfen an ausgefüllt mit einem saftigen, frischen Wein der mehr als nur fordernd wirkt, sondern geradezu seinen Trinker animiert den nächsten Schluck zu nehmen. Hier spielt neben den Blüten und Früchten, die sehr gut eingebundene, reife Säure keine Nebenrolle, ganz im Gegenteil, sie hat scheinbar alles im Griff. Auf in den nahenden Frühling und Sommer. </p>



<p><strong>2024 Sulzfelder Silvaner trocken, Zehnthof Luckert</strong> Ich mag die Rebsorte Silvaner sehr gerne, auch wenn sie im Rebsortenspiegel etwas untergeht und beim Konsumenten, mit Ausnahme in Franken und Baden, weniger Nachfrage erfährt. Sie hätte es wie Weißer Burgunder durchaus verdient. Paradebeispiele liefern zB die fränkischen Winzer des VDP&#8217;s. So auch die Luckert&#8217;s vom Zehnthof in Sulzfeld oder Rainer Sauer aus Eschendorf. Dieser Ortswein hat mich schon beim anriechen  wachgerüttelt. Wie bei den Luckert&#8217;schen Silvanern erwartet, die dezente, aber glasklare Aromatik der Rebsorte: Birnen, Steinobst, Stachelbeere, Rhabarber, Heu, Jute. Seine Zurückhaltung im Duft macht der saftige Geschmack mit der ausgewogenen Säure dann wieder wett. Ein köstlicher Wein zu vielen Gemüsesorten von Fenchel bis Spargel, Kartoffeln oder Zwiebeln. </p>



<p><strong>2022 Sulzfelder Spätburgunder <em>unfiltriert</em>, trocken,</strong> <strong>Zehnthof Luckert</strong> schon bei der ersten Begegnung mit der Nase kommt Freude auf, insbesondere wenn man an frühere Zeiten des Deutschen Rotweins denkt. </p>



<p><strong>2022 Sulzfelder Sonnenberg Frühburgunder 1 G. trocken<em>,</em> Zehnthof Luckert</strong></p>



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		<title>2023 Grüner Veltliner Ried Spiegel  „Edition PAULA BOSCH“</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gruener-veltliner-ried-spiegel-1-oetw-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 01:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Degustationen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Bernhard Ott WAGRAM Österreich Die 1. Lage Ried Spiegel zeigt im Jahrgang 2023 all jene Eigenschaften, die ihr zu eigen [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:48px">Bernhard Ott WAGRAM Österreich</h2>



<p></p>



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</div>



<p>Die 1. Lage Ried Spiegel zeigt im Jahrgang 2023 all jene Eigenschaften, die ihr zu eigen sind, nämlich eine ausgeprägt kühle Finesse mit steinreichen Noten, eine markante Frischepräsenz. In diesem Jahr ist sie schon ganz deutlich erkennbar in ihrem ersten Auftakt, in der ersten Duftwolke, die dezent, dennoch prallgefüllt in die Nasenflügel steigt. Das nicht unkomplizierte Jahr, im Weingarten wie im Weinkeller, stellte hohe Ansprüche an Winzer und Weinmacher welche von den Geistern höchster Qualitätsansprüche getrieben wurden. Und doch ist es meinem Freund und Hexenmeister des Grünen Veltliners, Bernhard Ott, wieder einmal gelungen ganz besondere Weine in die Flaschen zu füllen. Mir hat es in diesem Jahr die 1. Lage Spiegel angetan und deshalb habe ich mich erneut zu einer weiteren Abfüllung der EDITION Paula Bosch, hinreißen lassen.</p>



<p>Der derzeit noch etwas schüchtern, verschlossen wirkende Duft, zeigt aber mit viel Luft im Glas, ein kräutrig, blumig anmutendes Bukett, welches an Frische, Duftigkeit und feiner Würze kaum zu überbieten ist. Genau deshalb wird er immer wieder auf Anhieb zu erkennen sein. Was für eine kleine Persönlichkeit, die sich mit den Jahren der Reife zu einem besonders feinen und delikaten Gewächs entwickeln wird.</p>



<p>Voller Kontraste und Spannung, nervig, spritzig, saftig, weinig und ureigenem Charakter zugleich. Komplex im Gaumen, dennoch schwerelos wie eine Feder zieht er im Gaumen seine Kreise, zwingt seinen Trinker zum Innehalten und entspanntem Genuss.</p>



<p style="margin-top:0;margin-bottom:0"><strong>Passt zu:</strong> Vegetarische Speisen, Fischterrinen, Fleischsülze, Geflügel, Pasta mit Gemüse</p>



<p><strong>Alkohol:</strong> 13 %<br><strong>Trinken:</strong> 2025 – 2035<br><strong>Preis:</strong> 30,50 €<br><strong>Bezugsquelle:</strong> <a href="mailto:p@ulabosch.de">p@ulabosch.de</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Voski, Voskéat / Garandmak, Zorah Wines, Armenien 2014</title>
		<link>https://paula-bosch.de/voski-voskeat-garandmak-zorah-wines-armenien-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 14:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zorah]]></category>
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					<description><![CDATA[Inzwischen habe ich diesen Wein mehrere Male verkostet und immer zu unterschiedlichen Zeiten, Anlässen und Gelegenheiten. So kann ich mir [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-medium is-resized"><img decoding="async" width="114" height="300" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Voski-114x300.jpg" alt="" class="wp-image-10161" style="width:181px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Voski-114x300.jpg 114w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/10/Voski.jpg 182w" sizes="(max-width: 114px) 100vw, 114px" /></figure>



<p>Inzwischen habe ich diesen Wein mehrere Male verkostet und immer zu unterschiedlichen Zeiten, Anlässen und Gelegenheiten. So kann ich mir sicher sein, dass ich vom ersten Eindruck dieses Weines nicht einfach situationsbedingt hellauf begeistert war. Auf gut Deutsch gesagt, habe ich den Wein auf Herz und Nieren geprüft. Meine Freude und Überzeugung an der Qualität dieser Weine vom Fuß des Berges Ararat ist also ungebrochen – sowohl beim Weißwein als auch bei seinem ganz großen, roten Bruder „Yeraz“. Unbedingt dekantieren und im großen Burgunderglas trinken, da der Wein noch zu jung ist und es mit viel Sauerstoff seinen Genießern dankt.</p>



<p>Die pflanzlichen Noten im ersten Eindruck werden von dezenten Zitrus- und Limettenaromen begleitet. Steinobstkerne, frische Haselnuss und reife Papaya zählen zu den stärksten Dufteindrücken. Im Geschmack ist der Wein stoffig und durchaus als körperreich zu beschreiben. Die weiche, jetzt schon harmonisch wirkende Textur wird sich mit der Zeit noch glätten und noch feiner, sahniger und runder präsentieren. Ein Wein, der in seiner Jugend schon überzeugend schmeckt – wild, kraftvoll, mit reicher Aromatik. Der über 6000-jährigen Weingeschichte in dieser Region macht er auf alle Fälle große Ehre. Der nachfolgende Jahrgang 2015 sollte mit mehr Reifezeit im Keller belohnt werden.</p>



<p>€ 22,90 Bezugsquelle: <a href="http://www.linke-weine.de/" target="_new" rel="noopener">Linke Weine</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chad Chenin Blanc, Tim Martin, Swartland, Südafrika 2014</title>
		<link>https://paula-bosch.de/chad-chenin-blanc-tim-martin-swartland-suedafrika-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 10:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
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					<description><![CDATA[2014 Chad Chenin Blanc, Swartland Frische und Klarheit steht bei diesem Chenin klar im Vordergrund. Er hat sogar die leichte [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">2014 Chad Chenin Blanc, Swartland</h2>



<figure class="wp-block-image alignleft size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="227" height="300" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839-227x300.png" alt="" class="wp-image-10199" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839-227x300.png 227w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839-776x1024.png 776w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839-768x1014.png 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/11/P1000839.png 1000w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /></figure>



<p>Frische und Klarheit steht bei diesem Chenin klar im Vordergrund. Er hat sogar die leichte Knackigkeit eines mittelkräftigen Rieslings. Vegetale Töne wie Fenchel und grüne Spargel, Apfelnoten. Eine frische, lebendige Säure macht sich im Gaumen breit, sorgt für guten Trinkfluss, was die mineralische, leicht salzige Note unterstreicht. Viel Saft, Rasse und Volumen. Ein durchweg eindrucksvoller Chenin Blanc mit einer klaren, präzisen Art, die für echte Trinklaune sorgt.</p>



<p>Tim Martins „Salt Cellar“, eine Boutique-Winery mit Verkostungsraum, liegt quasi in Kapstadt City, im Stadtteil Salt River. Das ist nicht nur ein ungewöhnlicher Platz für ein Weingut, dessen Weinberge kilometerweit von der Stadt entfernt liegen, sondern auch eine ungewöhnliche Lagerhalle. Diese wurde mit einfachen Mitteln in ein trendy Miniweingut mit Verkostungsraum umfunktioniert und kann gastronomisch bestens genutzt werden. Hier keltert der ehemalige Fondsmanager aus London, der während der Finanzkrise 2000 der Szene den Rücken kehrte und Weinkurse in Beaune, Montpellier sowie in Südafrika belegte, seine Weine. So auch den ersten Jahrgang 2014.</p>



<p>Die Trauben für CHAD Chenin Blanc stammen von 60-jährigen Buschreben, die nie bewässert wurden, aus Joostenberg. Granit, Quarz und Lehmböden, die biodynamisch bearbeitet werden, sind die Grundlage, die Lese erfolgt per Hand. Spontanfermentation, ausgebaut wird in französischen Eichenfudern mit 1500 Litern. Nun mag Chenin Blanc, der teilweise eine Riesling-ähnliche Säure besitzt, nicht jedermanns Geschmack sein. Das kann ich mir bei diesem Erstlingswerk aber gar nicht vorstellen und bei seinem Nachfolger 2015, der als Fassprobe noch einen Touch stoffiger wirkte, schon gar nicht. Warum? Die Säuren sind hier immer reif und schmecken dadurch weniger aggressiv.</p>



<p>Passt zu: Lachstartar, Fenchelsalat mit Krustentieren; Garnelen mit Feta und getrockneten Tomaten; gegrilltes Huhn mit Couscus und Schwarzkümmel; Trinken bei: 7° – 8°C<br>Genussreife: 2016 – 2020+<br>Preis: ausgetrunken<br></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemischter Satz, Ingrid Groiss, Weinviertel, Österreich 2013</title>
		<link>https://paula-bosch.de/gemischter-satz-ingrid-groiss-weinviertel-oesterreich-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 08:57:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Groiss hat einen alten Weingarten dieser Art von den Eltern übernommen, sie sagt x-verschiedene Rebsorten stehen dort hauptsächlich: Grüner Velltliner, [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_gemischter_satz_groiss-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11212" style="width:183px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_gemischter_satz_groiss-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_gemischter_satz_groiss-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_gemischter_satz_groiss-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_gemischter_satz_groiss.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Groiss hat einen alten Weingarten dieser Art von den Eltern übernommen, sie sagt x-verschiedene Rebsorten stehen dort hauptsächlich: Grüner Velltliner, Roter Veltliner, Weissburgunder, Riesling &amp; Co. Der Duft beginnt bei frischen Äpfeln, Birnen, Qiutten reicht bis zu Zwetschgen. Zarte Kerbelnote, Schnittlauch, Spargelgrün, frische Erbsen. Im Mund frisch, saftig, anregend mit viel Frucht. Viel Glanz mit strahlender Säure und erdiger Mineralität. Kein eindimensionaler sondern anspruchsvoller Wein mit großem Spaßfaktor, der Wein ist ein Hit.<br>Preis:12,00 € www.weinco.de</p>
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			</item>
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		<title>Grauer Burgunder ***, QbA, trocken, Aufricht, Baden, Deutschland 2013</title>
		<link>https://paula-bosch.de/grauer-burgunder-qba-trocken-aufricht-baden-deutschland-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 10:10:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reifes Pampelmusengelb. Gelbfruchtige Aromen mit nussigem Charakter. Kürbis, Safran, Brioche, Hefegebäck. Exotische Linien im Gaumen, Ananas frisch, zartes Holzfass, Würze, [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aufricht_grauburgunder_3-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11215" style="width:183px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aufricht_grauburgunder_3-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aufricht_grauburgunder_3-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aufricht_grauburgunder_3-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aufricht_grauburgunder_3.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Reifes Pampelmusengelb. Gelbfruchtige Aromen mit nussigem Charakter. Kürbis, Safran, Brioche, Hefegebäck. Exotische Linien im Gaumen, Ananas frisch, zartes Holzfass, Würze, cremig. Lebendig und frisch trotz der stoffigen Art.</p>
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		<title>Lafoa, Sauvignon Blanc, Az.Agr.Schreckbichl, Südtirol, Italien 2007</title>
		<link>https://paula-bosch.de/lafoa-sauvignon-blanc-az-agr-schreckbichl-suedtirol-italien-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 13:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
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		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Intensives strohgelb; konzentrierter Duft: Holundersirup, Cassislikör, Spargelsud. Gelbe Früchte, Ananas, Banane, Deliciousapfel. Zarte Vanilletöne, versteckte Kokosote. Mächtige Struktur am Gaumen, [&#8230;]]]></description>
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<p>Intensives strohgelb; konzentrierter Duft: Holundersirup, Cassislikör, Spargelsud. Gelbe Früchte, Ananas, Banane, Deliciousapfel. Zarte Vanilletöne, versteckte Kokosote. Mächtige Struktur am Gaumen, erstaunlich firsche, noch lebenduge Säure. Ein Powersauvignon im besten Alter.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Chardonnay, &#8222;SW&#8220; Martin Waßmer, Baden, Deutschland 2012</title>
		<link>https://paula-bosch.de/chardonnay-sw-martin-wassmer-baden-deutschland-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 12:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Blasses grüngelb, reifer Apfel, Ananas, Akazienhonig, Williamsbirne, dezente Walnuss und Butternoten. Erstaunliche Säure, feste, stoffige Textur, vollmundig. Angenehme Länge mit [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_chardonnay-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11222" style="width:184px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_chardonnay-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_chardonnay-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_chardonnay-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_chardonnay.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Blasses grüngelb, reifer Apfel, Ananas, Akazienhonig, Williamsbirne, dezente Walnuss und Butternoten. Erstaunliche Säure, feste, stoffige Textur, vollmundig. Angenehme Länge mit frischem, jugendl. Charakter. Hat noch Zeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Grauer Burgunder &#8222;SW&#8220; Martin Waßmer, Baden, Deutschland 2012</title>
		<link>https://paula-bosch.de/grauer-burgunder-sw-wassmer-martin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 11:16:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hellgelb, frische Nüsse, Touch Kokos, Brotrinde, Butterblume, Blütenhonig. Insgesamt feinausgeprägte Aromen, eher im dezenten Spiel. Dafür mehr Stoff und Fülle [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_grauer_burgunder-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11226" style="width:154px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_grauer_burgunder-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_grauer_burgunder-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_grauer_burgunder-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2012_martin_massmer_grauer_burgunder.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Hellgelb, frische Nüsse, Touch Kokos, Brotrinde, Butterblume, Blütenhonig. Insgesamt feinausgeprägte Aromen, eher im dezenten Spiel. Dafür mehr Stoff und Fülle im total frischen Gesamteindruck mit der typ. Softyart eines Badischen Grauburgunders.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Yvorne Nr 2, Collection Chandra Kurt, Bolle &#038; Cie. Waadtland, Schweiz 2011</title>
		<link>https://paula-bosch.de/yvorne-nr-2-collection-chandra-kurt-bolle-cie-waadtland-schweiz-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 19:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Collection Chandra Kurt Blasse, helles Gelb. Duftige, aromatische Noten von weißen Blüten, gelben Früchten, auch Zitrus und etwas Akazienhonig. Saftig, [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_yvorne_no_2_chandra_kurt-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11234" style="width:153px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_yvorne_no_2_chandra_kurt-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_yvorne_no_2_chandra_kurt-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_yvorne_no_2_chandra_kurt-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_yvorne_no_2_chandra_kurt.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Collection Chandra Kurt</p>



<p>Blasse, helles Gelb. Duftige, aromatische Noten von weißen Blüten, gelben Früchten, auch Zitrus und etwas Akazienhonig. Saftig, erfrischend, glasklar und fein in der ganzen Linie. Erfrischend mit packender Säure zeigt der stoffige Charakter auch Druck mit Länge im Nachhall.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aigle Les Murailles, Henri Badoux, Waadtland, Schweiz 2013</title>
		<link>https://paula-bosch.de/aigle-les-murailles-henri-badoux-waadtland-schweiz-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 15:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Blass bis farblos, in der Nase weiße Früchte, gelbe Blumen, frisches Heu. Breit gefächerter Duft wie eine Wiese im Frühling. [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aigle_les_murailles_badoux-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11237" style="width:162px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aigle_les_murailles_badoux-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aigle_les_murailles_badoux-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aigle_les_murailles_badoux-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2013_aigle_les_murailles_badoux.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Blass bis farblos, in der Nase weiße Früchte, gelbe Blumen, frisches Heu. Breit gefächerter Duft wie eine Wiese im Frühling. Im Gaumen dicht, voll, weich und stoffig. Wirkt eher langweilig, durch die nicht vorhandene Säure, so hat er wenig Persönlichkeit. Auch im Abgang wenig Frische, eine Spur zu viel Alkohol.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitis Amigne de Vétroz, Jean-René Germanier Vins, Wallis, Schweiz 2011</title>
		<link>https://paula-bosch.de/mitis-amigne-de-vetroz-jean-rene-germanier-vins-wallis-schweiz-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 15:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Reifes Honiggelb, viel Glanz. Quitte, Birne, Bananenschale im ersten Eindruck. Später helles Karamel. Wirkt schwerfällig, dicht, Spur pappig trotz erstaunlicher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_jean-rene_germanier_mitis_amigne_de_vetroz-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11240" style="width:239px;height:auto" srcset="https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_jean-rene_germanier_mitis_amigne_de_vetroz-683x1024.jpg 683w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_jean-rene_germanier_mitis_amigne_de_vetroz-200x300.jpg 200w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_jean-rene_germanier_mitis_amigne_de_vetroz-768x1152.jpg 768w, https://paula-bosch.de/wp-content/uploads/2024/12/2011_jean-rene_germanier_mitis_amigne_de_vetroz.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Reifes Honiggelb, viel Glanz. Quitte, Birne, Bananenschale im ersten Eindruck. Später helles Karamel. Wirkt schwerfällig, dicht, Spur pappig trotz erstaunlicher Säure. Der hohe Alkohol scheint dafür zuständig. Macht schnell satt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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