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	<title>Syrah &#8211; Paula Bosch</title>
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	<description>Die Weinwelt von Paula Bosch: Wein erleben ist ein begeisterndes Erlebnis. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich inspirieren.</description>
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	<title>Syrah &#8211; Paula Bosch</title>
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		<title>Cayas &#8222;Syrah&#8220; Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2001</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 11:14:32 +0000</pubDate>
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<p><strong>2001</strong><br>Wenn ich gut aufgepasst habe, hat unter den 20 anwesenden Verkostern nicht mal einer von ihnen den Jahrgang unter seine ersten drei Favoriten gewählt, ich eingeschlossen. Und dennoch hatte ich genau diesen Wein in meinem Keller. Daneben lag aber auch aus dem gleichen Jahr eine Flasche Syrah von Simon Maye, quasi Nachbar mit seinem Syrah aus Chamoson – ein weiterer meiner Lieblinge aus der Schweiz. So bot sich nach dem Marathon der 20 Jahrgänge zu Hause die Gelegenheit, einen Vergleichstest zu starten. Eine super Chance, bei der es am Ende keinen wirklichen Verlierer gab. Beide Weine waren auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung angekommen und wunderbar zu trinken, ein echtes Trinkvergnügen, trotz des kühlen und nassen Wetters in 2001. Umgangssprachlich sagt man dazu: ein insgesamt kühles, unfreundliches Jahr. Und doch wurden die Jahrgangsfanatiker eines Besseren belehrt.</p>



<p>Die Nasen waren sich sehr ähnlich und doch nicht gleich. Im Vordergrund standen Terroirnoten von Schiefer und Graphit, gefolgt von roten Früchten wie Hagebutte und Sauerkirschen. Würzige Töne erinnerten an Printen, Zimt und Kümmel. Das geschliffene Tannin mit scharfen Kanten ließ an Edelsteine denken. Beide Weine waren ein großes Vergnügen zu trinken. Dazu wurde ein Rinderfilet im Ganzen gebraten, a point, mit Sauce Bearnaise serviert.</p>



<p>Wir hatten einen genussvollen Abend mit zwei köstlichen Syrah aus einem kleinen Jahrgang von ganz großen Weinmachern. Ich danke.</p>



<p>Bezugsquelle: <a href="http://www.linke-weine.de/">Linke Weine</a></p>



<p></p>
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		<title>Cayas &#8222;Syrah&#8220; Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2009</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 00:11:07 +0000</pubDate>
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<p>Der an sich große Jahrgang 2009 in ganz Europa war im Valais nicht sehr ausgewogen. Hier im Valais hatte man in erster Linie mit der anhaltend langen Hitze zu kämpfen, ähnlich wie in Deutschland 2003. Zunächst waren alle unglücklich und verurteilten den Jahrgang, doch ein Jahrzehnt später waren viele positiv überrascht. Mir hat der reife, volle Stoff gut gefallen. Die südliche, warme Frucht, Üppigkeit und verschwenderische Beerenfrucht erinnern beim ersten Eindruck, besonders wenn er als Solist getrunken wird, an einen Wein aus der Neuen Welt:<br>Blau- und schwarzbeerig von Heidelbeere, Brombeere, bis Johannisbeere und Schwarzkirsche. Die typische Syrah-Würze bleibt im Hintergrund. Im Gaumen bleibt er durch die reiche und reife Frucht eine Spur eindimensional, mit weichen und sanften Tanninen. Erstaunlich ist die ausgeprägte Mineralität und seine noch frische Säure, die dem Wein eine Festigkeit und Frische verleiht und den Genuss reizvoll macht. Mein Eindruck, dass dieser Wein seinen Zenit noch nicht erreicht hat, bestätigte sich, als ich nach der ganzen Probe nochmals rückwärts probieren konnte. Ich denke, diesen Jahrgang haben viele unterschätzt. Kein ganz großer, aber ein Rhônetyp bester Machart.</p>



<p>Da alle Etiketten gleich sind, hier ein Blick in den exquisiten, neuen Cayas-Weinkeller.</p>



<p></p>
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		<title>Cayas &#8222;Syrah&#8220; Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2010</title>
		<link>https://paula-bosch.de/cayas-syrah-jean-rene-germanier-wallis-schweiz-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 22:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2010 war ein klassischer Jahrgang im Wallis, natürlich auch für Cayas Syrah. Was bedeutet das für die Qualität des Weines? [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>2010</strong> war ein klassischer Jahrgang im Wallis, natürlich auch für Cayas Syrah. Was bedeutet das für die Qualität des Weines? Etwas weniger Intensität, leichter in Struktur und Textur – was in Summe zwar kein Leichtgewicht bedeutet, aber ein etwas weniger hitziger Typ, ein kühlerer Stoff, der in seiner Griffigkeit mehr an Seide denn an Kaschmir denken lässt. Warum das, wenn der Jahrgang doch nur mittelmäßige Qualitäten zugelassen hat? Das ist eine Frage des Managements im Weinberg, das man perfekt beherrschen muss, wenn man solch feine Weine mit kühler Distanz erzeugen will. <strong>Jean-René Germanier</strong> und sein Neffe <strong>Gilles Besse</strong> haben in den letzten zwei Jahrzehnten erkannt, worauf sie zu achten haben und was zu tun ist, wenn es darauf ankommt. Ein Grund, weshalb die jüngeren Jahrgänge geschliffener, eleganter und doch etwas reicher sind als die ersten Weine aus den Anfangsjahren.</p>



<p>Die kühlere Charakteristik des 2010er präsentiert sich auch im Duft mit Maulbeer- und Preiselbeernoten, viel getrockneten Kräutern, Thymian, Wacholderblättern, grünen, eingelegten Pfefferkörnern und Kakao. Im Mund wirkt er etwas weniger heftig, mit schmeichlerischen Gerbstoffen, gereiftem Charakter, sanften Noten auch im dezenten Druck und weniger ausdrucksstarkem Abgang. In Summe eher ein schmusiger Typ, mit dem man gerne eine schöne Stunde auf dem Sofa herumlümmelt – am besten mit ein paar Täfelchen Bitterschokolade von Sprüngli!</p>



<p></p>
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		<title>Unterschätztes Weinland, die Schweiz. Teil I Von der Sonne verwöhnt, Reben im Wallis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 11:17:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als größtes Weinanbaugebiet der Schweiz hat das sonnenreiche Wallis jede Menge Wein zu bieten, vom einfachen Chasselas, der hier Fendant [&#8230;]]]></description>
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<p>Als größtes Weinanbaugebiet der Schweiz hat das sonnenreiche Wallis jede Menge Wein zu bieten, vom einfachen Chasselas, der hier Fendant genannt wird, bis zu den Spezialitäten Amigne, Cornalin, Heida, Himbertscha, Petite Arvine, Resi und viele mehr. Die Weine aus diesen Reben zählen zu den ganz großen Schätzen des Wallis. Und das nicht nur, weil sie von besonderer Güte und Qualität sind, sondern auch weil es diese seltenen Rebsorten nur im Wallis gibt. Teilweise werden von diesen autochthonen Sorten nur ein paar hundert Flaschen hergestellt, was auch der Grund dafür sein dürfte, weshalb diese Weine außerhalb der Schweiz kaum bekannt sind. Zu diesen Raritäten gesellen sich einige internationale Sorten, die mal mehr, mal weniger bekannt und beliebt sind. Manche davon bringen gute und sehr gute Ergebnisse, stehen hier auf den für sie geeigneten Böden und scheinen das Klima in vollen Zügen zu genießen.</p>



<p>Das glaubt man sofort bei Weinen wie dem <strong>Cayas</strong>, der aus der roten Rebsorte Syrah gekeltert wird. Gepflanzt wurden die Reben für diesen erstklassigen Rotwein 1989 von <strong>Jean-René Germanier</strong>, dem Inhaber des gleichnamigen Weinguts. Belächelt hat man ihn, sagt er, ob seiner Vorliebe für die Syrah, die im Wallis damals mit nur wenigen Hektar Rebfläche als Fremdling galt. Jean-René fand jedoch großen Gefallen an den Rotweinen, die im französischen Rhônetal aus ihr gekeltert werden: Hermitage, Côte Rotie oder St. Joseph sind Weine, die Germanier begeistern. So pflanzte er sie in besten und steilen Berglagen am rechten Ufer der Rhône, die durch das ganze Wallis fließt und die Region dadurch in zwei Seiten teilt. Mit seinem Neffen <strong>Gilles Besse-Germanier</strong> führt Jean-René das Familienunternehmen von der dritten in die vierte Generation, welches einst mit dem Destillat aus Williams Christ Birnen „Bon Père“ bekannt wurde. Mit Weinen von 140 Hektar Rebland (40 davon sind im Besitz der Familie) steht der Wein zwar im Vordergrund, die Birne „Bon Père“ bleibt aber ein wichtiger Faktor im Betrieb.</p>



<p><strong>CAYAS, 20 Jahre Syrah von Jean-René Germanier</strong><br>Im Oktober 2016 hatte ich das Glück, einige dieser seltenen Weinsorten verkosten zu können. Zusammen mit <strong>Chandra Kurt</strong> (bekannteste Weinautorin und Wein-Journalistin in der Schweiz) war ich im Weingut von Jean-René Germanier eingeladen, um neben der umfangreichen Rebsorten-Kollektion des Hauses 20 Jahrgänge von <strong>CAYAS</strong>, 1995 bis 2014, zu verkosten. Dieser Syrah zählt zu den Allerbesten der Schweiz, gewachsen auf den Schiefer-Terrassen in Balavaud, Chamoson, Fully und Vétroz. <strong>CAYAS</strong> wurde erstmals 1994 erzeugt, aber mangels Menge und Qualität als Experiment betrachtet. 1995–2014 – das sind zwanzig Jahrgänge, zwanzig verschiedene Weine, zwanzig Jahre Handwerk am Weinberg und im Keller. Jahr für Jahr ein Kampf und Ringen mit der Natur und ihren Wetterkapriolen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen. Darüber waren sich die zwanzig geladenen Gäste, Freunde des Hauses, Master of Wine (MW), Sommeliers und Weinjournalisten einig. Nicht immer stimmten ihre Ergebnisse überein, doch alle fanden großartige Weine in dieser vertikalen Verkostung. Syrah vom Allerfeinsten, Weine, die sich mit den Besten ihrer Sorte in der Weinwelt vergleichen lassen! Für mich war das eine wunderbare Erfahrung neben all den Weinspezialitäten, die bei Jean-René Germanier produziert werden.</p>



<p>Einzelne Verkostungsnotizen zu 20 Jahre Cayas finden Sie in den Verkostungsnotizen.</p>



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<p></p>
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		<title>Cayas &#8222;Syrah&#8220; Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2011</title>
		<link>https://paula-bosch.de/cayas-syrah-jean-rene-germanier-wallis-schweiz-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 21:29:24 +0000</pubDate>
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<p>Ein kühles Jahr, in dem die Früchte langsam gereift sind und der Wein letztendlich gut gelungen, harmonisch und ausgewogen schmeckt. Es sind nicht immer die großen Jahre, die gute Weine hergeben. Gleichmäßig gereifte Früchte, ohne Hast und Eile, prall bis zum Schluss – das schmeckt man ohne Zweifel auch im 2011er. Rote, kleinbeerige Früchte wie Schlehe, Preiselbeere, Himbeere und Sauerkirsche kommen auf direktem Weg in die Nase. Charme und viel Temperament im Geschmack, der sehr gut gereift und trinkfein schmeckt. Geschmeidig, weich und sehr angenehm im Mund, ein Stoff wie Samt und Seide, den man nicht nur gerne auf blanker Haut trägt, sondern ebenso gerne schmeckt. Lang, sexy, mit allen Attributen der Syrah, die mit ihren Reizen zu verführen in der Lage ist. Wozu? Natürlich zum Trinken …</p>



<p></p>
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		<title>Cayas &#8222;Syrah&#8220; Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2012</title>
		<link>https://paula-bosch.de/cayas-syrah-jean-rene-germanier-wallis-schweiz-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 20:40:36 +0000</pubDate>
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<p>Auch im Wallis, dieser ansonsten von der Sonne verwöhnten Region, gibt es gute, sehr gute und weniger gute Jahrgänge. In der Weinsprache nennt man sie eher vorsichtig „schwierige Jahre“, denn wer will schon einen Wein aus einem „schlechten Jahrgang“ trinken. So bleibe auch ich dabei: <strong>2012</strong> war für Rebe und Winzer eine Herausforderung. Beide haben es geschafft, und der Wein zeigt sich als ein geschwächter, besser gesagt leichterer Typ, der sich nicht Schulter an Schulter in die Reihe der fleischigen, muskulösen Vorgänger stellt. Hier haben wir einen kühlen, erfrischenden Stoff, der auch bei einem Glas mehr Geist und Körper nicht zu sehr belastet.</p>



<p>Im Duft ist er sehr reduktiv, nahezu verschlossen, mit ausgeprägten steinigen Schiefertönen und einem frischen Geschmack mit reichhaltigen Tanninen. Diese geben dem Wein Druck und Zug, der sich insgesamt etwas schlank darstellt. Trotzdem wirkt der Wein genussreif. Richtig eingesetzt, findet er sicher viele Fans – alles zu seiner Zeit eben.</p>



<p></p>
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		<title>Cayas &#8222;Syrah&#8220; Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2013</title>
		<link>https://paula-bosch.de/cayas-syrah-jean-rene-germanier-wallis-schweiz-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 19:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Syrah]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>
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<p><strong>2013</strong> war die Qualität der Trauben noch ein Touch besser als im Vorjahr. Reicher, voller, mit etwas mehr Alkohol, der zwar im ersten Moment noch in der Nase präsent wirkt, aber nicht wirklich stört. Dafür sorgt die üppige Würze von schwarzem Pfeffer, Wacholder, Kümmel, Muskatnuss, rauchig, speckig, kalter Kamin. Insgesamt sprüht zwischen soviel Würze eine animierende Kühle, mundtrockenes Tannin, das nach mehr Reife und Lagerung ruft. Mich erinnert er ganz eindeutig an Weine von der Rhône, expliziede Côte Rotie. Ohne Zweifel ein großer und vorbildlicher Syrah.</p>



<p></p>
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		<title>Cayas „Syrah“ Jean-René Germanier, Wallis, Schweiz 2014</title>
		<link>https://paula-bosch.de/cayas-syrah-jean-rene-germanier-wallis-schweiz-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Bosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2017 20:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Degustationsnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Syrah]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>
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<p>Der Jahrgang 2014 ist das Ergebnis einer sehr späten Ernte, die in der ersten Woche im November abgeschlossen werden konnte. Gefüllt wurde er dann zwei Jahre später im Dezember 2016. Die längere Reifephase hat die Syrah positiv beeinflusst, mich hat der Wein gleich beim ersten Kontakt überzeugt. Die Typizität und Verwandtschaft zu den großen Weinen des Rhônetals war eindeutig. Das begann mit schwarzem Pfeffer, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern, frischen Pflaumen und Bitterschokolade. Rotbeerige Noten wie Schlehe, Preiselbeeren und Granatapfel. Viel und feines, reifes Tannin, feine Fruchtsäure, gut eingebundene frische Holznoten mit frischer Vanille, fest strukturierter Körper und sehr viel Stoff. Ein Frischling ja, aber mit sehr viel Temperament. Darauf warten lohnt sich ganz sicher. Also kaufen Leute! Ab Hof 42 SFR.</p>



<p>Bezugsquelle in Deutschland: <a href="http://www.linke-weine.de/">http://www.linke-weine.de</a></p>



<p></p>
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