Charmes-Chambertin, Grand Cru, Claude Dugat, Burgund, Frankreich 2009
Viel frische Frucht und grüne Kräuter, animalische Anklänge, reiche Mineralität. Im Gaumen dann noch sehr harsch, strenges Tannin, etwas rustikal.
Viel frische Frucht und grüne Kräuter, animalische Anklänge, reiche Mineralität. Im Gaumen dann noch sehr harsch, strenges Tannin, etwas rustikal.
Der aktuelle Pinot Noir hat wieder eine tiefe, fokussierte Frucht von kleinen, roten Beeren, Rosenblättern, zarter Hauch von Vanille und
Der Jahrgang 2007 hat alles, was sich Weinmacher und Genießer wünschen. Herrlich tiefes Dunkelrot, strahlend, voller Glanz. Viel Duft und
Pure Exotik in der Nase, von Ananas über Mango, Kiwi, Sternfrüchte oder Litschi. Zurückhaltend, nahezu schüchtern oder noch verschlossen. Hier
Das Aromenrad reicht von reifen Äpfeln bis zu getrockneten Früchten über Brioche, Haselnüsse, Nougat. Feinste, zahlreiche Perlen, anklingende cremige Struktur
Ein strahlendes Beispiel ist die 1994 Gran Reserva, die sage und schreibe 120 Monate im Fässern aus amerikanischer Eiche und
Mittelkräftiges Rubinrot, reicher, immer noch blumiger, beeriger Duft. Leichte animalische Noten, Spuren von gegerbtem Leder. Die reichen Tannine sind perfekt
Mit seiner ausgeprägten Frucht und Trinkreife trotz seiner Jugend überrascht er auch geübte Weintrinker wie mich. Tiefdunkel, beinahe schwarz liegt
Mit seiner ausgeprägten Frucht und Trinkreife trotz seiner Jugend überrascht er auch geübte Weintrinker wie mich. Tiefdunkel, beinahe schwarz liegt
2009 ist in seiner ganzen Größe ein Langstreckenläufer, aber derzeit im zarten Kindesalter und somit insgesamt noch sehr verhalten, nach
Sauerkirschrot, zum Glasrand aufgehellt, leichte Brauntöne. Völlig anders als die Jahrgänge davor und danach. Auch keine typische Syrah-Note wie erwartet. Mehr rotfruchtig, beerig, sogar leicht blumig. Preiselbeersaft, Hagebuttentee, Granatapfel, blaue
Strahlende Farbe, tiefes Granatrot, brillant und klar. Sehr schöne offene Nase, würzig mit eindeutigem Rhoneton – Bleistift, Schiefer, Schwarztee. Danach Rumtopf, Malaga, Madeira, Kakaopulver. Beerig wie rote Grütze. Im Mund
Karmesinrot, satt bis zum Kern. Strahlend schön. Im Duft Australien pur. Jugendlich, süßlich, frische schwarze Beeren, Cassis, Brombeere, Holunder, Schwarzkirsch. Marmeladig, mit in Madeira eingelegten Perigord-Trüffeln. Mineralisch, Schiefertöne, Teer, leicht
Brombeerblau, zart gereifter, kirschroter Rand. In der Nase ein wilder Bursche. Ungeeignet für einen Kaffeeklatsch. Der Weingeist eingehüllt in Maggi-Kraut, Jod und Medizinnoten schlüpft anfangs unartig aus der Flasche. Schnell
Dieser Wein ist schwarz wie die Nacht, blaulila zu Glasrand, satt bis zum Kern. Einem Luzifer gleich spielt er sein Spiel im Glas und lässt die Aromen tanzen. Rote Bete,
Der 2012er Gilligan ist kein Kind von Traurigkeit. Das Feuer von Shiraz und Grenache ist noch sehr ausgeprägt. Beginn mit eingelegten roten Pimentos, Paprika, feurig, warm, schwarzer Pfeffer. Ausgeprägte Frucht,