Torroja Vi de la Villa, Terroir al Limit, Priorat, Spanien 2011
Tiefdunkelrot, strahlende Brillanz. Reich und opulent zugleich präsentiert sich das würzige, mit Mineralität gespickte Aroma. Die anfänglichen Frucht- und Beerennoten
Tiefdunkelrot, strahlende Brillanz. Reich und opulent zugleich präsentiert sich das würzige, mit Mineralität gespickte Aroma. Die anfänglichen Frucht- und Beerennoten
Helles Rubin, erstaunlich reiche gewürzige Art, orientalisch, getrocknete Kräuter, Tee, Kastanie, Schokolade. Sanfte Tannine, leichter im Fleisch als die Kalifornier.
Treffer: Der Cerretalto ist ein großer Wein, knapp vor ein paar wenigen anderen in dieser Verkostung, aber für mich war
Tiefunkle, schwarzrote Erscheinung. Schokoladig, sehr üppig, Kirschen, Holunder, schwarze Beeren in der Nase. Im Mund fast so süßlich wie Amarone.
Mein Liebling war schon immer Bucerchiale, das hat sich mit dem Jahrgang 2009 auch nicht geändert, ganz im Gegenteil –
Das helle Karmesinrot erinnert mich an Weine kleiner Jahrgänge der DRC (Domaine de la Romanée Conti). Man glaubt vom ersten
Leuchtend, strahlend Rubinrot. Kräuterwürzige Nase mit kleinen roten Paprika, Chillis und Pfefferwürze. Rote Früchte von Himbeere bis Walderdbeere, eine frische,
Weine, die man so schnell nicht wieder vergisst, die man immer wieder gerne trinkt. Sie sind bis ins kleinste Detail
Schon deutlich fülliger in der Aromatik, das Bessere ist des guten Feind. Aber auch hier standen weiße Blüten, Frühlingswiese, Klarheit
Jedenfalls ist dieser brave, herrlich aromatische Wein nicht wirklich Chardonnay, nicht Fisch nicht Fleisch. Die ausgeprägte Aromatik und relativ hohe
Reiner Schnaps aus bester Frucht! Das war schon immer das Motto von meinem Freund Hans Reisetbauer aus Axberg bei Linz. Seit Jahren gilt er als einer der Besten Schnapsbrenner auf
Erdbeerrot bis reifes Karmesin, leicht orange im satten Kern, schöner Glanz. Für das ehrwürdige Alter eines Überseeweins noch erstaunlich frisch im Duft und Gaumen. Frische Pflaumen, Zwetschgenmus, getrocknete Feigen, süße
Knalliges, reifes Erdbeerrot, strahlend mit zartem Bernsteinrand. Im Duft wesentlich reduzierter als 2002. Anfänglich animalische, süßliche Fleischnoten, Maggi. Dann Röstaromen von Brioche, gebrannten Mandeln, Gewürzkuchen. Die leichte Minznote und getrockneten
Helles Kirschrot mit orangegefärbten Rändern, ähnlich wie 2003 und 2002. Ausgeprägte animalische Töne von Wildfleisch, Pferdestall, Schweiß bis Kuhhaut. Mehr Tier geht gar nicht, aber durchaus dem alten Rhône oder
Am Anfang beeriger Duft, sauber, klar und eindeutig. Keine Dominanz bei den Rebsorten. Schattenmorellen, Heidelbeeren, Holundersaft. Cremige, balsamische Art mit Vermuthkraut. Mehr Holz als bei allen anderen, ein Hauch zu
Am Anfang beeriger Duft, sauber, klar und eindeutig. Keine Dominanz bei den Rebsorten. Schattenmorellen, Heidelbeeren, Holundersaft. Cremige, balsamische Art mit Vermuthkraut. Mehr Holz als bei allen anderen, ein Hauch zu