Gilligan, Gilligan Wines, Mc Laren Vale, South Australia 2011
Brombeerblau, zart gereifter, kirschroter Rand. In der Nase ein wilder Bursche. Ungeeignet für einen Kaffeeklatsch. Der Weingeist eingehüllt in Maggi-Kraut,
Brombeerblau, zart gereifter, kirschroter Rand. In der Nase ein wilder Bursche. Ungeeignet für einen Kaffeeklatsch. Der Weingeist eingehüllt in Maggi-Kraut,
Dieser Wein ist schwarz wie die Nacht, blaulila zu Glasrand, satt bis zum Kern. Einem Luzifer gleich spielt er sein
Der 2012er Gilligan ist kein Kind von Traurigkeit. Das Feuer von Shiraz und Grenache ist noch sehr ausgeprägt. Beginn mit
Funkelndes, reflexreiches Rubin-, Karmesinrot, ähnlich eines reinen Grenache von Henri Bonneau oder Rayas aus Châteauneuf-du-Pape. Der erste Eindruck des Duftes
Die Farbe des 2009er «Luce» deutet mit ihren orangeroten Reflexen auf einen gereiften Jahrgang. Im Duft präsentiert sich ein volles
Gewiss, 2012 Amayala Tinot ist noch jung, frech und frisch, aber für ein Assado (Grillplatte) in der Grillsaison ist er
Tiefdunkles, sattes Rubinrot. Schwarze und blaue Beeren, ausgeprägte Kirschvarianten, Holundersaft, weitgefasster Bogen orientalischer Gewürze. Dazu Bitterschokolade, Leder, Tabak, Wacholderbeeren. Festes,
Tiefes, strahlendes Dunkelrot, rubine Reflexe. Beeindruckendes Bukett nach reifen roten Früchten wie Kirschen, Erdbeeren oder rote Bete. Erdige Noten, Lakritze,
Für mich wirkt der Wein wesentlich frischer, saftiger und noch animierender im Trinkgenuss. Der Duft ist geprägt von satten Fruchtaromen,
Der Jahrgang 2009 markiert den Höhepunkt in der zehnjährigen Geschichte der Sadie Family. Tiefschwarz wie Holundersaft, würzig, erdig, aromatisch und
Blasses grüngelb, reifer Apfel, Ananas, Akazienhonig, Williamsbirne, dezente Walnuss und Butternoten. Erstaunliche Säure, feste, stoffige Textur, vollmundig. Angenehme Länge mit frischem, jugendl. Charakter. Hat noch Zeit.
Hellgelb, frische Nüsse, Touch Kokos, Brotrinde, Butterblume, Blütenhonig. Insgesamt feinausgeprägte Aromen, eher im dezenten Spiel. Dafür mehr Stoff und Fülle im total frischen Gesamteindruck mit der typ. Softyart eines Badischen
Strahlendes rubinrot mit zarten orangereflexen. Satt bis zu, dunklen Kern. Bukett ist erstaunlich verhalten, sogar verschlossen. Ganz und gar nicht wie bekannt. Ansätze von getrockneten Gewürzen von schwarzem Pfeffer, Wacholder,
Collection Chandra Kurt Blasse, helles Gelb. Duftige, aromatische Noten von weißen Blüten, gelben Früchten, auch Zitrus und etwas Akazienhonig. Saftig, erfrischend, glasklar und fein in der ganzen Linie. Erfrischend mit
Blass bis farblos, in der Nase weiße Früchte, gelbe Blumen, frisches Heu. Breit gefächerter Duft wie eine Wiese im Frühling. Im Gaumen dicht, voll, weich und stoffig. Wirkt eher langweilig,
Reifes Honiggelb, viel Glanz. Quitte, Birne, Bananenschale im ersten Eindruck. Später helles Karamel. Wirkt schwerfällig, dicht, Spur pappig trotz erstaunlicher Säure. Der hohe Alkohol scheint dafür zuständig. Macht schnell satt.